Das Motorad kann man sich ausleihen oder selber nach Argentinien mitbringen. Im Preis ist das Miete für das Motorad inklusive Versicherung und Treibstoff für die gesamte Strecke inbegriffen. |
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Pro Gruppe (6-8 Fahrer) fährt ein Begleitfahrzeug mit, welches das Gepäck, Verpflegung, Ersatzteile und Treibstoff für die Fahrer geladen hat. Somit kann sich der Fahrer unbeschwert dem Vergnügen hingeben. |
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Die Tages Ziele sind so geplant, dass man den Tag auf dem Motorad auskosten kann, aber auch rechtzeitig wieder im nächsten Schlafort ankommt. Die Streckenlänge varirt von 30 km bis 300 km pro Tag. Da wir auf sehr unterschiedlichen Fahrbahnen (Erde, Schotter, Asphalt) fahren oder in großen Höhen mehr Zeit kalkulieren. |
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Hier sehen wir zwei Motoradteilnehmer von der letzen Tour mit Johannes Ölke (Geschäftsführer von JOCE) der ebenfalls die Tour begleitet hat. |
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Ein großes Abenteuer ist die Reise mit einem Cheep zu machen. Bei 4 Teilnehmern pro Cheep ist jeder gefragt, damit die Reise gelingt. Die Tour mit 4X4 ist günstiger als mit dem Motorad (Mietkosten) und man hat mehr Zeit die Umgebung zu genießen. |
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Hier sehen wir ein Foto aus dem Fenster vom fahrenden Cheep gemacht, während wir die Salzwüste im Nordwesten Argentienies durchqueren. Während der Tour war die Salzwüste mit durchschnittlich 25 cm Wasser bedeckt. |
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Als dritte Mögllichkeit besteht die Tour in einem Minibus zu machen. Bei einer leicht angepassten Route kann man komfortabel diese atemberaubende Reise innerhalb einr Gruppe von 6-8 teilnehmern genießen. Bei der Teilnahme im Bus ist der Preis wegen der Mietkosten noch günstiger als beim Cheep. zurück zur Hauptseite |
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